Sparkassen LAUFPASS der Region Hannover 2012 Samstag, 24. März 2012
36. Springe - Deister - Marathon
Marathon Halbmarathon
auf vermessenen Strecken  (IWB)

2 Km Schnupperlauf für Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren
10 Km Walking (klassisch)  -  10 Km Nordic-Walking
Genehmigter Strassenlauf 2012 Genehmigter Volkslauf 2012
Laufpassstempel 2012
... und die Wildschweine waren auch unterwegs
Ausschreibung Strecke Online-Anmeldung Anmeldeformular Teilnehmerlisten
Ergebnisse 2011 Laufberichte 2011 Bilder 2011 Kontaktformular Springe (Unterkünfte)
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Die Alben von Hans-Ulrich Horst
16. VEHSL ( 16. Viereinhalbstundenlauf ) Geschichte des Springer Ultralaufes Sommerfest 2007
Mit dem Ausflugsdampfer
auf Hannovers Wasserstrassen
32. SDM
( 32. Springe - Deister - Marathon )
700 im Ziel
Unser Kreuzfahrtschiff
17. VEHSL Sommerfest 2008
in Bodenwerder
Advent 2008
Mit dem Nachtwächter durch Springe
Der soll laufen und nicht saufen Das war kein Sommertag, aber schön Mit dem Nachtwächter durch die Springer Altstadt
Die Berichte von Hans-Jürgen Lühring
Silvretta-Ferwall-Marathon
Und immer geistert noch das Muttenjoch
Monschau - Marathon
Run and Walk in Nature
Alpenwanderung
Von Oberstdorf nach Davos

Evis Tanz auf dem Muttenjoch

Monika, Ellen, Evi und Hans-Jürgenvor dem Start im Morgengrauen

Hans-Jürgen Lühring an den Scheidseen am Verbellener Jöchli - Aufnahme aus dem Jahr 2000



Lauftreff Sonntag 9:00 Uhr Nagelskamp (Holzlagerplatz an der Landstraße Richtung Eldagsen,
hinter dem Jagdschloß nach ca. 1 km auf der linken Seite)
Mittwoch 18:00 Uhr Parkplatz am Hallenbad

Walking (klassisch) und Nordic Walking
Dienstag (für Anfänger)  16:30 Uhr Völksen Waldrand Am Bergfelde Zufahrt Im Stiege
Mittwoch 16:30 Uhr Völksen Waldrand Am Bergfelde Zufahrt Im Stiege

Freitag 16:30 Uhr Völksen Waldrand Am Bergfelde Zufahrt Im Stiege

Informationen 
Frank Schrader  Tel. 05041 / 770070
Monika Bönsch Tel. 05041 / 61287

Hans-Jürgen Lühring Tel. 05041 / 4403
oder per E-Mail LLGSpringe@gmx.de

 

 

Walking bei der LLG Springe

Nordic Walking beim Swiss Alpine Marathon Davos.Im Hintergrund der Gletscher des Piz KeschDie Walkinggruppe der LLG Springe wurde von erfahrenen Langstreckenläuferinnen und Läufern ins Leben gerufen und besteht seit ca. 4 Jahren. Anfangs haben sie es sich nicht leicht gemacht. Wer 20 Jahre und mehr den Langstreckenlauf betrieben hatte, sah mit dem Walking den Anfang vom Ende. Es gibt ja nun mal dieses Image, dass nur Alte und Kaputte walken. Dabei schließt das eine das andere nicht aus. Man kann beides betreiben. Walking und Laufen ergänzen sich hervorragend. Der Läufer hält sich bei Verletzungen z.B. durch Hillwalking fit, andererseits ist für viele das Walking eine Einstiegssportart, um auch zum Laufen zu kommen. Wie bei einer sanften Ausdauersportart nicht anders zu erwarten, gehören unserer Gruppe in der Mehrheit Frauen an, unter denen sich aber die wenigen Männer recht wohl fühlen.
Mittlerweile benutzen alle Spezialstöcke und haben Erfahrungen beim Nordic Walking gewonnen.
Gewalkt wird in kleinen Gruppen z. Zt. dienstags, mittwochs und freitags ca. 60 - 90 Minuten. Aber einige sind auch schon 2-4 Stunden unterwegs gewesen.

Gäste sind herzlich willkommen.

 Walking (klassisch)

Das Walking ist ein Ausdauersport. Vorteilhaft gegenüber dem Langstreckenlauf ist das geringere Risiko von Überlastungen, die gute Dosierbarkeit der Belastungen und das Wohlbefinden während der Ausübung. Walking bringt den Stoffwechsel in Schwung und erhöht den Kalorienverbrauch. Walking ist der ideale Gesundheitssport, bei dem im Vordergrund der präventive Nutzen stehen soll, wirksam nicht so sehr durch sportliche Leistungssteigerung, sondern bereits durch mäßige Anstrengung. Walking hält schlank. Körperliche Bewegung verbunden mit richtigem Essverhalten gehört zu einem gesunden Leben. Für viele ist es wünschenswert, das Körpergewicht zu reduzieren. Erfolgreicher Fettabbau kann mit regelmäßiger Aktivität erreicht werden. Da der Fettstoffwechsel nach 20 Minuten in Schwung kommt und für die Fettverbrennung genügend Sauerstoff vorhanden sein muss, ist ein Training von 30 Minuten und mehr erforderlich. Dieses soll mit einer Intensität ausgeführt werden, die es erlaubt, sich mit seiner Begleitung unterhalten zu können, ohne nach Luft schnappen zu müssen.
Zur Bestimmung der individuellen Trainingsintensität gelten folgende Faustformeln:

Maximalpuls: 220 minus Lebensalter

Optimale Pulsfrequenz für Fettverbrennung: 60 % des Maximalpulses

Optimale Pulsfrequenz für Herz - Kreislauftraining: 80 % des Maximalpulses

Weniger Trainierte können sich mit 60 % ihres Maximalpulses über längere Zeit bewegen und somit Fett abbauen. Wer mit 80 % trainiert, steigert vor allem seine Ausdauerfähigkeit und die Fettverbrennung bleibt gut. Walking macht fit. Wer regelmäßig trainiert, kann sich zu den Fitnesswalkern zählen. Die Gehtechnik beim Fitnesswalking ist anspruchsvoller als beim Gesundheitswalking. Höhere Gehgeschwindigkeit mit z.B. 145 Schritten pro Minute und Atmungsrhythmus steigern Kalorien- und Sauerstoffverbrauch. Möglichst viele Muskeln des ganzen Körpers werden in den Bewegungsablauf einbezogen. Walking festigt das Immunsystem. Sanfter Ausdauersport stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte gegen Infektionen und bewirkt eine Zunahme der Immunzellen. Walking ist schnelles, entspanntes, rhythmisches Marschieren. Der Bewegungsablauf ist schnell und leicht zu erlernen.
Man nehme es locker und walke mit Spaß, vermeide Verkrampfungen, Anspannungen und übermäßige Kraftanstrengungen.
Man atme bewusst und regelmäßig und komme nicht aus der Puste. Tiefer, natürlicher Atemfluss.
Man rolle die Füße von der Ferse über die Zehenspitzen ab und setze gezielt die Wadenmuskulatur ein. Ein Fuß hat immer Bodenkontakt.
Die Arme sind leicht gebeugt und schwingen unterstützend in Laufrichtung mit. Der Oberkörper darf sich nicht verdrehen. Bei schneller Schrittfrequenz bilden Ober- und Unterarm einen rechten Winkel.
Der Oberkörper bleibt aufrecht, Kopf und Brust hoch, die Schultern bleiben unten.

 

Nordic Walking

Nordic Walking ist schnelles Marschieren mit Spezialstöcken. Das Nordic Walking hat seinen Ursprung in Finnland und hat sich dort zu einer Massenbewegung entwickelt. Mehr noch als das klassische Walking ist das Nordic Walking ein wirksames Ganzkörpertraining. Während durch den Einsatz von Stöcken die Bauch-, Brust-, Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur gekräftigt und trainiert wird, wird die Belastung des Rückens, der Knie- und Fußgelenke deutlich reduziert. Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich, die man sich auch beim herkömmlichen Walking durch falschen Bewegungsablauf einhandeln kann, werden gelöst oder treten erst gar nicht auf.
Nordic Walking vereinigt die Vorteile des gelenkschonenden klassischen Walkens mit dem Ganzkörpertraining des Skilanglaufs. Die Stöcke sind deutlich länger als Spazierstöcke und mit hochwertigen Schlaufen und Griffen versehen.
Die richtige Stocklänge berechnet sich aus Körpergrösse x 0,67. Die Stöcke zeigen immer nach hinten und werden ca. einen Fuß hinter der gegenüberliegenden Ferse aufgesetzt. Beim Einstich wird der Stockgriff fest umfasst. Dann öffnet sich die Hand leicht und der Fortbewegungsdruck geschieht hauptsächlich mit dem Handballen über die Handschlaufe. Bei der Rückführung des Stockes wird die Hand geöffnet, ohne den Stock wegen der Schlaufe zu verlieren. Beim Nordic Walking weiß man, wohin mit den Armen, was bei manchen Klassikern oft recht zweifelhaft erscheint.


Vereinstermine
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Läuferinfo der LLG Springe Nr.1 März 2011
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Läuferinfo der LLG Springe Nr.2 Mai 2011

Läuferinfo der LLG Springe Nr.3 November 2011

 14. Nov. 2011 Stammtisch im "Mariechen" 19:00 Uhr
 26. Nov. 2011 Adventswanderung zum Annaturm
 12. Dez. 2011 Stammtisch im "Mariechen" 19:00 Uhr
 31. Dez. 2011 Silvesterlauf Hasede
 09. Jan. 2012 Stammtisch im "Mariechen" 19:00 Uhr
 20. Jan. 2012 Jahreshauptversammlung 2011, Kumlehn 19:00 Uhr
 13. Febr. 2012 Stammtisch im "Mariechen" 19:00 Uhr
 12. März 2012 Stammtisch im "Mariechen" 19:00 Uhr
 24. März 2012 36. Springe-Deister-Marathon

Wettkampftermine

Sparkassen LAUFPASS der Region Hannover


Volkslaufkalender
Walkingtermine / (Walkingportal)
Ultralauf-Termine / (Steppenhahn)
Wettkampftermine Südliches Niedersachsen / aufgestellt von Hansi Köhler
Der Jogging-Trainer




Wettkampfergebnisse

LLG-Wettkampfergebnisse 2002
LLG-Wettkampfergebnisse 2003
LLG-Wettkampfergebnisse 2004
LLG-Wettkampfergebnisse 2005
LLG-Wettkampfergebnisse 2006
LLG-Wettkampfergebnisse 2007
LLG-Wettkampfergebnisse 2008
LLG-Wettkampfergebnisse 2009
LLG-Wettkampfergebnisse 2010
LLG-Wettkampfergebnisse 2011
LLG-Wettkampfergebnisse 2012
LLG-Bestenliste
Nachrichten und Ergebnisdienst (Michalski)
Ergebnisse vom 26.Springe-Deister-Marathon 2002
Ergebnisse vom 27.Springe-Deister-Marathon 2003
Ergebnisse vom 28.Springe-Deister-Marathon 2004
Ergebnisse vom 29.Springe-Deister-Marathon 2005
Ergebnisse vom 30.Springe-Deister-Marathon 2006
Ergebnisse vom 31.Springe-Deister-Marathon 2007
Ergebnisse vom 32.Springe-Deister-Marathon 2008


LLG - Cup

Cup-Wertung 2005
Teilnahmebrechtigt sind alle Vereinsmitglieder der LLG Springe. Gewertet werden die 6 besten Resultate, die durch Teilnahme an Volks-, Strassen- und Bahnläufen erzielt werden. Die Cup-Wertung gilt auch für Walker.
Wie im letzten Jahr ergibt sich die Punktwertung aus der Wurzel der Wettkampfkilometer multipliziert mit der Geschwindigkeit (Km/h) auf die ganze Zahl gerundet. Bei ausgewiesenen Höhendifferenzen werden die Bergaufkilometer voll und die Bergabkilometer zur Hälfte zur Wurzel der Wettkampfkilometer dazu addiert.
Jeder soll die Chance haben, den Cup zu gewinnen. Deswegen wird 2005 die Wettkampfsteigerung gegenüber den Ergebnissen der letzten 2 Jahre gewertet.
Neu ist die Einführung eines Basiswertes individuell für jeden Teilnehmer. Der Basiswert gründet sich auf die 6 besten Wettkampfergebnisse der Jahre 2003 und 2004. Bei weniger als 6 Ergebnissen ist der Basiswert mit dem Mittel der vorhandenen Ergebnisse aufgefüllt worden.
Für Neuanfänger und solche, die nicht mehr laufen wollen oder können, gilt ein Mindestwert von 117 Punkten und entspricht 3 Läufen über 10 Km mit 7 Km/h und 3 Läufen über 5 Km mit 7,5 Km/h. Das ist auch für Walker möglich. So beginnen also alle mit dem negativen Basiswert, auf den die Cup-Punkte der laufenden Saison aufaddiert werden.. Wer im Laufe des Jahres in die Pluszone gerät, hat sich gegenüber den letzten beiden Jahren verbessert.
Es können nur Wettkämpfe in die Wertung einbezogen werden, deren Ergebnisse an den Sportwart oder lieber gleich an den Webmaster (Tel.: 05041/4403, E-Mail: hj.luehring@t-online.de) gemeldet wurden.

Cup-Wertung 2011
Teilnahmebrechtigt sind alle Vereinsmitglieder der LLG Springe. Gewertet werden alle Resultate, die durch Teilnahme an Volks-, Strassen- und Bahnläufen erzielt werden. Die Cup-Wertung gilt auch für Walker.
Die Punktwertung ergibt sich aus der Wurzel der Wettkampfkilometer multipliziert mit der Geschwindigkeit (Km/h) und dem Faktor 10 auf die ganze Zahl gerundet. Bei ausgewiesenen Höhendifferenzen werden die Bergaufkilometer multipliziert mit dem Faktor 10 und die Bergabkilometer mit dem Faktor 5 zur Wurzel der Wettkampfkilometer dazu addiert.
Es können nur Wettkämpfe in die Wertung einbezogen werden, deren Ergebnisse an den Sportwart oder lieber gleich an den Webmaster (Tel.: 05041/4403, E-Mail: LLGSpringe@gmx.de) gemeldet wurden.

LLG-Cup 2003
LLG-Cup 2004
LLG-Cup 2005
LLG-Cup 2006
LLG-Cup 2007
LLG-Cup 2008
LLG-Cup 2009
LLG-Cup 2010
LLG-Cup 2011
LLG-Cup 2012



Laufshops

Sportteam Augath


Impressum

Langlaufgemeinschaft Springe e.V.

Langlaufgemeinschaft Springe e.V.
Postfach 100 316, 31815 Springe
E-MaiL: LLGSpringe@gmx.de
Webmaster: hj.luehring@t-online.de
Vorstand:

Frank Schrader, Neue Rodenbeeke 6A, 31832 Springe Tel. 05041-770070
Heike Heinemeyer
Sabine Felsmann
Hans-Jürgen Meese
Klaus Baumeister

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